Max Eberl: Mo Dahoud ist unverkäuflich

By | 22. Februar 2016

Mit dem 1:0-Siegtreffer im Rheinderby gegen den 1. FC Köln ist Mo Dahoud der neue Fanliebling bei den Gladbacher Fans. Aktuellen Gerüchten zu Folge steht der 20-jährige Mittelfeldspieler im Visier zahlreicher ausländischer Vereine. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hat nun betont, dass der Deutsch-Syrer unverkäuflich ist.

Mo Dahoud ist so etwas wie der Shooting Star bei Borussia Mönchengladbach. Der 20-jähirge Mittelfeldspieler hat sich zu Beginn der Saison einen Stammplatz unter Ex-Trainer Lucien Favre erkämpft und diesen auch unter Andre Schubert verteidigt. Mit 3 Toren und 5 Vorlagen in 30 Spielen spielt Dahoud eine starke Saison, mit seinem letzten Treffer hat er sich zu dem zum neuen Fanliebling gemausert. Dahoud erzielte am vergangenen Wochenende den entscheidenden 1:0-Siegtreffer im Rheinderby gegen den 1. FC Köln.

Dahoud wurde zuletzt mit zahlreichen nationalen und internationalen Vereinen in Verbindung gebracht. Vor allem Borussia Dortmund soll großes Interesse an dem deutschen U20-Nationalspieler haben. Beim BVB könnte dieser die Nachfolge von Ilkay Gündogan antreten. Davon will Gladbach Sportdirektor Max Eberl jedoch nichts wissen, nach dem Spiel gegen Köln äußerte er sich wie folgt zu der aktuellen Situation: „Wir sind als Verein hungrig, wollen im Reigen der Mannschaften da oben weiter dabeibleiben – und dafür brauchen wir jeden guten Spieler“. Eberl bezeichnete Dahoud als „unverkäuflich“.

Der zentrale Mittelfeldspieler hat noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2018 in Gladbach. Sein aktueller Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de auf 8 Millionen Euro.

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