Eintracht Frankfurt verpflichtet Ante Rebic

By | 11. Juli 2016
Bundesliga News

Foto: luki / depositphotos

Eintracht Frankfurt setzt seine Shopping-Tour in der Sommer-Transferperiode fort. Mit Ante Rebic hat sich die SGE einen weiteren Spieler für die Offensive gesichert. Der Kroate kommt auf Leihbasis vom AC Florenz und ist der Wunschspieler von Trainer Niko Kovac, der Rebic aus der gemeinsamen Zeit in der kroatischen Nationalmannschaft kennt.

Bundesligist Eintracht Frankfurt ist bereits auf Einkaufstour für die bevorstehende Saison. So konnte mit Ante Rebic eine Verstärkung für die Offensivabteilung geholt werden. Rebic steht aktuell beim AC Florenz unter Vertrag und wurde nun an die Eintracht ausgeliehen. Die Möglichkeit, den Stürmer ganz zu verpflichten, besteht allerdings. Der 22-Jährige stand bereits einmal für einen deutschen Fußballverein auf dem Rasen, nämlich für RB Leipzig in der Saison 2014/15, ebenfalls auf Leihbasis.

Seine Profikarriere begann Rebic bei RNK Split im Jahr 2011, wo er zuvor auch bereits in der Jugendmannschaft aktiv war. 2013 verpflichtete ihn dann der AC Florenz. Seit 2013 ist Rebic auch in der A-Mannschaft des kroatischen Nationalteams aktiv. Offenbar spielte Eintracht-Trainer Niko Kovac eine entscheidende Rolle bei dem Transfer. Als ehemaliger Nationalcoach Kroatiens kennt Kovac den jungen Profi natürlich schon seit längerer Zeit und ist von seinem Können durchaus überzeugt. Die Freude über den gelungenen Transfer dürfte daher auf beiden Seiten groß sein. Rebic möchte nach eigenen Aussagen zeigen, dass er das ihm entgegengebrachte Vertrauen vonseiten des Trainers auch verdient. Eine Unterstützung für die Offensive kann Eintracht Frankfurt in jedem Fall gut gebrauchen. Lediglich auf 34 Treffer kam die Eintracht in der zurückliegenden Saison. Nur Absteiger Hannover 96 (31) und die Minimalisten aus Ingolstadt (33) erzielten noch weniger Tore als die Mannschaft um Kapitän Alexander Meier. Ante Rebic wird jedenfalls versuchen die ihm gegebene Chance so gut es geht zu nutzen, um am Ende nicht ein ähnlich ernüchterndes Fazit ziehen zu müssen, wie dies bei seiner Zeit in Leipzig der Fall war.

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