BVB: Auch Pierre-Erick Aubameyang gerät ins Visier chinesischer Vereine

By | 6. Januar 2017

In den vergangenen Wochen und Monaten haben zahlreiche Topstars Europa den Rücken gekehrt und sind nach China gewechselt. Gerüchten zu Folge ist nun auch Pierre-Erick Aubameyang ins Visier chinesischer Vereine geraten.

Erst kürzlich hat BVB-Coach Thomas Tuchel darauf hingewiesen, dass die Ziele der Borussen „nicht ohne Auba“ erreicht werden könnten. Nun jedoch ranken sich Wechselgerüchte um den Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang. Angeblich soll Borussia Dortmund ein Angebot aus China erhalten haben. Der 27 Jahre alte Angreifer ist Medienberichten zufolge ins Visier von Shanghai IPG geraten. Für den in Frankreich geborenen Profi ist es keineswegs das erste Transfergerücht in der jüngsten Vergangenheit. Auch mit Real Madrid wurde er zuletzt immer wieder in Verbindung gebracht. Allerdings zerschlug sich dieser Wechselgedanke zunächst wieder, da den Königlichen aufgrund einer Transfersperre aktuell die Hände gebunden sind.

Seit 2013 steht Aubameyang schon beim BVB unter Vertrag. Mehr als 100 Partien bestritt er während dieser Zeit und erzielte 70 Treffer für die Dortmunder. Wenn es nach den Verantwortlichen von Borussia Dortmund geht, soll der laufende Kontrakt bis Juni 2020 in jedem Fall erfüllt werden. Entsprechend deutlich wies der BVB die Medienberichte über ein mögliches Angebot für den Stürmerstar aus China zurück. Der chinesische Erstligist Shanghai IPG wäre bereit eine große Summe für Afrikas Fußballer des Jahres 2015 hinzublättern. 50 Millionen Euro Ablöse würden sich die Chinesen den Transfer kosten lassen. Hinzu kämen Bonuszahlungen in Höhe von 30 Millionen. Angeblich könnte sich Pierre-Emerick Aubameyang über ein Jahresgehalt von 41 Millionen Euro freuen. Dieses Angebot soll der Verein aus China BVB-Sportdirektor Michael Zorc mündlich übermittelt haben. Für Borussia Dortmund wäre der gabunische Nationalspieler nur sehr schwer zu ersetzen. In der laufenden Saison hat er bereits 16 Tore für den BVB erzielt. Mehr als alle anderen Bundesliga-Torjäger in dieser Hinrunde.

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