Medien: Douglas Costa wechselt zu Juventus Turin

By | 20. Juni 2017

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es immer wieder Gerüchte, dass Douglas Costa den FC Bayern vorzeitig verlassen wird. Laut dem kicker steht der Brasilianer kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Der italienische Rekordmeister ist demnach bereit 40 Millionen Euro für den Offensivspieler auszugeben.

Die Zeichen zwischen Douglas Costa und dem FC Bayern stehen auf Abschied. Bereits seit geraumer Zeit wird der 26-jährige Flügelflitzer mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Spätestens nach der Verpflichtung von Serge Gnabry besteht kein Zweifel mehr daran, dass die Bayern Costa bei einem entsprechenden Angebot vorzeitig gehen lassen würden.

Laut dem kicker haben sich die Münchner mit Juventus Turin auf einen Transfer von Costa im Sommer verständigt. Die alte Dame ist demnach bereit 40 Millionen Euro für den Brasilianer zu investieren. Damit wäre Costa der teuerste Verkauf in der Geschichte des FC Bayern. Toni Kroos war bis dato mit seinem Wechsel 2014 für 30 Millionen Euro zu Real Madrid der teuerste FCB-Abgang.

Auch Juve-Sportdirektor Giuseppe Marotta macht kein Geheimnis daraus, dass der italienische Rekordmeister an Costa interessiert ist: „Wir haben die Erlaubnis der Bayern bekommen, uns mit seinem Berater zu treffen, auch die Bereitschaft des Spielers ist da.“ Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit. Es gibt sogar bereits einige Wettanbieter, bei denen man Wetten platzieren kann wann der Wechsel offiziell verkündet wird. Wer auf der Suche nach einem passenden Wettanbieter für die kommende Bundesliga Saison ist sollte zur Webseite von bester-wettanbieter.org.

Costa konnte in München nur phasenweise überzeugen

In München dürfte sich die Enttäuschung der Fans über den Weggang von Costa in Grenzen halten. Als dieser im Sommer 2015 für 30 Millionen Euro von Schachtar Donezk zu den Münchnern wechselte war die Vorfreude groß. In seiner Anfangszeit bei den Bayern konnte Costa noch überzeugen, später warfen in anhaltende Verletzungen immer wieder zurück und schließlich verlor der Brasilianer nach der Rückkehr von Franck Ribery endgültig seinen Stammplatz beim FCB. Immerhin, wirtschaftlich haben die Bayern ein gutes Geschäft mit Costa gemacht.

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