Manchester United macht ernst in Sachen Thomas Müller

By | 18. Mai 2015
Manchester United macht ernst in Sachen Thomas Müller

Foto: Peter P. / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)Foto: Peter P. / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Bereits seit geraumer Zeit wird Bayern-Stürmer Thomas Müller mit einem Wechsel zu Manchester United in Verbindung gebracht. Britischen Medienberichten zu Folge möchte Louis van Gaal diesen Sommer erneut einen Anlauf starten um den deutschen Nationalspieler auf die Insel locken.

Thomas Müller hat sich in den vergangenen fünf Jahren nicht nur zu einem absoluten Leistungsträger beim FC Bayern München entwickelt, sondern ist mittlerweile auch eine echte Identifikationsfigur. Egal welcher Trainer an der Seitenlinie stand, Müller gehörte immer zum Stammpersonal. Auch unter Pep Guardiola spielt der 25-jährige eine tragende Rolle, die Frage ist nur wie lange noch?

Britischen Medienberichten zu Folge möchte Ex-Bayern-Coach und Müller-Entdecker Louis van Gaal den Weltmeister kommenden Sommer nach Manchester locken. Die Red Devils liegen derzeit hinter Meister Chelsea, Manchester City und Arsenal London nur auf dem vierten Rang in der Premier League. Um dies kommende Saison zu ändern steht eine Transferoffensive im Sommer bevor, bei der Thomas Müller ganz oben auf der Wunschliste von van Gaal steht.

Bereits vergangenes Jahr soll United einen Anlauf gestartet haben, damals hat man sich jedoch sowohl eine Absage von den Bayern als auch Müller eingefangen. Laut ESPN soll Manchester bereit sein bis zu 55 Millionen Euro für Müller auszugeben, diese Summe würde exakt dem Marktwert von Müller laut transfermarkt.de entsprechen.

Ein Wechsel zum aktuellen Zeitpunkt scheint jedoch mehr als unwahrscheinlich zu sein, zum einem besitzt Müller noch einen laufenden Vertrag (ohne Ausstiegsklausel) bis zum Sommer 2019 in München und zum anderen hat dieser selbst vor kurzem einen Wechsel ausgeschlossen. Auch wenn Müller sicherlich ein ganz besonderes Verhältnis zu seinem Ex-Mentor van Gaal hat, wird Manchester wohl erneut ein klares Nein erhalten.

Kommentare

comments