Die Unterschiede zwischen einem Fussballer und dir

By | 1. Juli 2015

Fussballer werden heutzutage ja schon fast wie Popstars verehrt. Sie verdienen oftmals Millionen, sind auf den Bühnen dieser Welt zuhause und jedes Kind auf der Welt kennt ihre Namen. Aber häufig vergisst man darüber gerne mal, dass es auch harte Arbeit und ein Vollzeitjob ist, Fussballer auf hohem Niveau zu spielen. Training alleine reicht nicht aus, auch die Ernährung hat einen sehr hohen Stellenwert beim Spieler und den Trainern. 

Tatsächlich unterscheiden sich die Frühstückstische von einem Christiano Ronaldo und einem ganz normalen Menschen so ziemlich gar nicht. Auch er hat Toast und Marmelade vor sich stehen, auch die Mengen sind ähnlich. Dies ist gänzlich anders als bei vielen anderen Sportarten, wie etwa Basketball, die fast die doppelte Menge an Kalorien zu sich nehmen. Dafür verbrennen sie aber auch in einer Stunde Sport etwa 900 Kalorien durch das konstante Hin- und Herlaufen, was beim Fussball so nicht gegeben ist.

Kohlenhydrate am Abend

Aber auch Fussballer gehen wir ihren Erfolg an die Schmerzgrenze und müssen daher gut und viel essen, um den Energiehaushalt hoch zu halten. Abends gönnt sich der Star dann gerne mal viel Pasta auf dem Teller, im Anschluss gibt es dann noch Obstsalat und Eis. Sogar dunkle Schokolade ist kein No-Go, dafür wird ja am Tag genug geleistet, um abends ein wenig zu sündigen. Während wir häufig Fussball nur am TV erleben und dabei Bier und Chips immer griffbereit haben, ist der Sportler viel disziplinierter. Schwimmer zum Beispiel, die am Tag unglaubliche 10000 Kalorien durch ihren Körper jagen.

Bei den Fussballern sollte man zudem aber auch jedes Mal bedenken, dass sie an einem normalen Arbeitstag über 10km rennen (nicht langsam gehen, wie die meisten von uns es tun), daher brauchen sie auch eine höhere Kalorienzufuhr. Wie bei http://www.worldsportsfoodfight.com/de gelistet, isst der durchschnittliche Fussballer am Tag etwa 150% dessen, was ein Otto Normalverbraucher zu sich nimmt. Dazu sind seine Leistungen aber auch um ein Vielfaches höher.

Kommentare

comments