FC Bayern München: Coman weiter in der Verlosung – kein Interesse an de Bruyne

By | 24. August 2015

Der FC Bayern München ist auf der Suche nach einem jungen Spieler, der die linke Außenbahn verstärken soll und behutsam hinter Franck Ribery aufgebaut werden soll. Zahlreiche Spieler wurden in den letzen Wochen und Monaten mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Das Interesse am französischen Mittelfeldspieler Kingsley Coman hat der FC Bayern schon bestätigt. Er gilt als großes Talent und stammt aus der Jugend von Paris Saint-Germain. Der Mittelfeldspieler, der akutell bei Juventus Turin unter Vertrags steht, würde für rund 20 Millionen Euro zu haben sein. An Kevin de Bruyne hat der FC Bayern München in dieser Transferperiode kein Interesse und dementierte das Gerücht um den Belgier.
Coman , der 2014 ablösefrei von Paris Saint-Germain nach Italien gewechselt ist, gilt als Verkaufskandidat der „alten Dame“. Zudem soll Juventus Turin vor der Verpflichtung von Chelsea-Mittelfeldspieler Juan Cuadrado stehen. Coman müsste also seinen Kader-Platz für den Kolumbianer räumen und den Verein verlassen. Ein Angebot soll der FC Bayern demnach schon eingereicht haben. Das Interesse am Franzosen hat Karl-Heinz-Rummenigge unlängst bestätigt: „Wir haben ihn seit einigen Jahren im Auge. Unsere Scouts beobachten ihn, seitdem er für Paris gespielt hat.“, so Rummenigge über eine mögliche Verpflichtung des 20-Jährigen. Auch sein ehemaliger Mitspieler Arturo Vidal schwärmt in den höchsten Tönen von Coman: Kingsley ist nicht nur ein junger, sondern auch ein qualitativ starker und vor allem schneller Spieler. Er hat noch eine große Entwicklung vor sich. Sollte er mir zu Bayern folgen, wäre er eine tolle Unterstützung für die Mannschaft.“ Der Franzose hat in Turin noch einen Vertrag bis 2019.

de Bruyne nicht zum FC Bayern

Kevin de Bruyne, der seit Wochen mit einem Abgang vom VFL Wolfsburg liebäugelt, wechselt hingegen nicht zum FC Bayern. Nach zahlreichen Gerüchten um einen Wechsel des Belgiers zum Rekordmeister meldete sich Karl-Heinz Rummenigge zu Wort und dementiere das Interesse: „Wir werden dem VfL Wolfsburg sicher keine Kopfzerbrechen bereiten. Da kann ich Klaus Allofs beruhigen. Der Spieler ist ja auch nicht auf dem Markt. Wir werden da zu 100 Prozent nicht reingrätschen“, so der Vorstandsvorsitzende. Der Mittelfeldspieler wird auch mit Manchester City in Verbindung gebracht.

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