Bundesliga News: Robben steht kurz vor einem Comeback, Didavi zieht es nach Leverkusen

By | 29. September 2015
Bundesliga News

Foto: struppi0601 / pixabay

Feiert Arjen Robben sein Comeback gegen den BVB? Aktuellen Medienberichten zu Folge könnte der 31-jährige Niederländer kommenden Sonntag nach seiner Adduktorenverletzung wieder zurück auf dem Platz kehren. Beim VfB Stuttgart hingegen steht mit Daniel Didavi ein Spieler kurz vor dem Abflug, der 25-jährige soll sich mit Bayer Leverkusen auf einen Wechsel verständigt haben und könnte die Schwaben bereits im Winter vorzeitig verlassen.

Knapp vier Wochen nach seiner Adduktorenverletzung steht Arjen Robben kurz vor seinem Comeback für den FC Bayern München. Der offensive Mittelfeldspieler hatte sich Anfang September bei der niederländischen Nationalmannschaft verletzt und seitdem fünf Pflichtspiele verpasst. Wie die Bild Zeitung Anfang der Woche berichtete wäre Robben auch eine Option für das Champions League-Spiel heute Abend gegen Dinamo Zagreb gewesen, doch Pep Guardiola und die Verantwortlichen in München wollen kein überhöhtes Risiko eingehen. Doch Robben könnte bereits am Sonntag beim Bundesliga-Spitzenspiel gegen den BVB wieder im Kader der Bayern. Guardiola betonte gestern auf der Pressekonferenz vor dem Zagreb-Spiel, dass er jeden Tag mit den Ärzten und Physios spreche und man abwarten muss ob es für Sonntag reicht.

Verlässt Didavi den VfB in Richtung Leverkusen?

Während man sich in München auf die Rückkehr von Arjen Robben freut, macht man sich beim VfB Stuttgart sorgen um einen Abgang von Daniel Didavi. Der 25-jährige Mittelfeldspieler hat nur noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2016 bei den Schwaben und soll sich übereinstimmenden Medienberichten zu Folge bereits mit Bayer Leverkusen einig sein. Die Werkself wollte den U21-Nationalspieler bereits im vergangenen Sommer verpflichten, doch damals legte VfB-Manager Robin Dutt sein Veto ein. Ein Indiz für einen Wechsel ist auch die Tatsache, dass Didavi bereits seit Wochen ein Vertragsangebot vom VfB auf dem Tisch liegen hat, dieses jedoch wohl nicht annehmen wird.

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