Bank von Finnland: Die Rezession wird dieses Jahr anhalten – mit Überschuss bis 2025

Die Bank von Finnland sagt jedoch, dass der Tiefpunkt der Rezession erreicht sei. Der neuesten Prognose zufolge wird die finnische Wirtschaft in diesem Jahr um ein halbes Prozent schrumpfen und im nächsten Jahr auf ein Wachstum von 1,7 Prozent übergehen.

Er schätzt, dass Finnlands Wirtschaft immer noch in der Rezession steckt Bank von Finnland In der am Freitag veröffentlichten Zwischenprognose. Nach Angaben der Bank wird Finnlands BIP in diesem Jahr um 0,5 Prozent schrumpfen. Bis zum Jahresende wird sich die Wirtschaft erholen.

Der Prognose zufolge wird das BIP im nächsten Jahr um 1,7 Prozent steigen. Die Wirtschaft wird im Jahr 2026 um 1,5 Prozent wachsen. Nach Angaben der Bank von Finnland liegen die Risiken für die Prognose in Richtung eines schwachen Wachstums.

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Im Dezember prognostizierte die Bank von Finnland, dass die finnische Wirtschaft in diesem Jahr um 0,2 Prozent schrumpfen und im nächsten Jahr um 1,5 Prozent wachsen werde. Im Dezember prognostizierte die Bank von Finnland für 2026 ein Wachstum von 1,3 Prozent.

Das Prognoseprofil hat sich also gegenüber Dezember kaum verändert. Die Prognose für dieses Jahr hat sich eingetrübt und die Wachstumsschätzung für die nächsten Jahre liegt leicht höher.

Höhere Preise und Zinsen als zuvor verringern den privaten Konsum und die Investitionen. Besonders schlimm ist der Wohnungsbau. Auch die Exporte sind geschrumpft. Die Bank von Finnland weist darauf hin, dass die Wirtschaftslage mit den Beschäftigungsaussichten gut sei und die Inflation stark gesunken sei.

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Insbesondere in diesem Jahr ist bei den Wirtschaftsprognosen eine deutliche Streuung des Wachstums zu erkennen. Laut der Dezemberprognose des Finanzministeriums wird Finnlands Wirtschaft in diesem Jahr beispielsweise um 0,7 Prozent wachsen nordisch Der Prognose zufolge wird die Wirtschaft um genau einen Prozentpunkt schrumpfen.

Nach Angaben der Bank von Finnland wird das BIP ab Mitte 2022 nahezu kontinuierlich schrumpfen.

„hat den Tiefpunkt erreicht“

Prognosemanager bei der Bank von Finnland Mary-Obstbaum Obwohl das reale Wirtschaftswachstum schwächer ausfiel als prognostiziert, deutet dies darauf hin, dass die Zukunftsaussichten unverändert bleiben.

„Der Tiefpunkt der Rezession ist bereits erreicht und es wird erwartet, dass das Wachstum in diesem Jahr anzieht, da die Kaufkraft der Haushalte steigt und das allgemeine Vertrauen in die Wirtschaft wieder zunimmt“, sagt Obstbaum.

Die Beschäftigungssituation ist im Verhältnis zur Wirtschaftslage relativ gut, da Unternehmen häufig auf Entlassungen anstatt auf Entlassungen zurückgreifen. Der Prognose der Bank von Finnland zufolge wird die Verlangsamung des Arbeitsmarktes mit geringer Verzögerung eintreten und die Beschäftigungsquote der 20- bis 64-Jährigen wird im Jahr 2024 auf 77,2 Prozent sinken.

Die Zahl der Erwerbstätigen wird im nächsten Jahr mit der Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen steigen, aber nach Angaben der Bank von Finnland wird die Beschäftigungsquote im Jahr 2026 nicht mehr so ​​hoch sein wie vor der Rezession.

Die Bank von Finnland veröffentlicht zweimal im Jahr eine vorläufige Wirtschaftsprognose. Die Bank of Finland veröffentlicht im Juni und Dezember detaillierte Prognosen zur finnischen Wirtschaft.

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