Bei einem Erdrutsch in China sind mindestens zwanzig Menschen ums Leben gekommen Nachrichten Fin

Bei einem Erdrutsch in der südchinesischen Provinz Yunnan kamen gestern Morgen mindestens zwanzig Menschen ums Leben, berichteten lokale Medien am Dienstag. Die Rettungsaktionen dauern noch an, um mehr als zwei Dutzend vermisste Personen zu finden.

Dutzende Menschen wurden am frühen Montagmorgen Ortszeit bei einem Erdrutsch im Kreis Zhenxiong begraben, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.

An der Rettungsaktion sind einige Hundert Retter und Anwohner der umliegenden Gebiete beteiligt, die laut Xinhua mit der Zeit und dem winterlichen Wetter zu kämpfen haben. Das gesamte Gebiet sei von einer dicken Schneedecke bedeckt, was Suchaktionen erschwere, berichtete Xinhua.

Wu Junyao, Direktor des Zhaotong Natural Resources and Planning Bureau, sagte gegenüber Xinhua, dass sich der Unfall ereignete, als ein steiler Felsabschnitt oben am Hang einstürzte und Menschen darunter begrub.

Mehrere Naturkatastrophen in den letzten Monaten

In der Provinz Yunnan, wo steile Gebirgsketten aus dem Himalaya-Plateau herausragen, kommt es häufig zu Erdrutschen.

China hat in den letzten Monaten mehrere Naturkatastrophen erlebt, einige davon waren die Folge extremer Wetterereignisse wie plötzlicher heftiger Regenfälle.

Medienberichten zufolge verursachten heftige Regenfälle im September im südchinesischen Guangxi Erdrutsche, bei denen mindestens sieben Menschen ums Leben kamen. Schwere Regenfälle verursachten im August in der Nähe der nördlichen Stadt Xi'an ähnliche Verwüstungen, bei denen mehr als 20 Menschen starben.

Im Juni kamen bei einem Erdrutsch in einer abgelegenen Bergregion der Provinz Sichuan 19 Menschen ums Leben.

Siehe auch  OP: Finnlands große Unternehmen konzentrieren sich auf den Erhalt ihrer Betriebe statt auf Wachstum – die Wirtschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert