Danske Bank: Finnlands Arbeitslosenquote wird dieses Jahr auf 8,2 Prozent steigen

In ihrer neuesten Wirtschaftsprognose prognostiziert die Danske Bank, dass die Arbeitslosenzahlen in Finnland düsterer ausfallen als zuvor.

Die Bank prognostiziert nun, dass die Arbeitslosenquote in Finnland in diesem Jahr auf 8,2 Prozent steigen wird. In seiner vorherigen Prognose prognostizierte Danske, dass die Arbeitslosenquote in diesem Jahr 7,9 Prozent betragen würde.

Chefökonom der Danske Bank für Finnland Algen werden zu Abfall Die Arbeitslosigkeit im Bausektor steige, während die Beschäftigungsaussichten in anderen Schlüsselindustrien nicht gut seien, heißt es in der Pressemitteilung.

Wenn Danskes neue Prognose wahr wird, wird die Arbeitslosenquote in Finnland in diesem Jahr um einen Prozentpunkt steigen, verglichen mit 7,2 Prozent im Vorjahr.

Beschäftigungsmöglichkeiten Trotz der düsteren Stimmung änderte Danske seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nicht. Die Bank geht weiterhin davon aus, dass die finnische Wirtschaft in diesem Jahr um 0,4 Prozent schrumpfen wird.

Für nächstes Jahr prognostiziert die Bank bereits ein Wachstum von 1,8 Prozent. Allerdings senkte Danske diese Prognose gegenüber der vorherigen Prognose um 0,1 Prozentpunkte.

Laut Kuoppamäki werden der beginnende Sommer und die kommenden Jahre aus Verbrauchersicht gut sein. Den Prognosen zufolge wird das Einkommensniveau schneller steigen als die Preise und die Zinssätze sinken.

– Der Rückgang der Inflation wird zusammen mit dem diesjährigen Anstieg der Einkommen und Betriebsrenten dazu beitragen, die reale Kaufkraft zu erhöhen, was ein wesentlicher Treiber für die Erholung der privaten Nachfrage ist, sagt Kuoppamäki.

– Wir gehen davon aus, dass der private Konsum im Jahr 2024 wachsen wird, aber ein langsamer Anstieg der Arbeitslosigkeit wird das Nachfragewachstum moderat halten. Größere Anschaffungen wie der Kauf eines neuen Autos werden nach Möglichkeit dennoch aufgeschoben.

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