Das regionale Verwaltungsamt ordnete der Wohlfahrtsregion Nordkarelien an, den Kinderschutz zu verbessern – in der Folge drohte eine Geldstrafe | Nachrichten Fin

Die Wohlfahrtsregion Nordkarelien muss sich nun unter Androhung von Geldstrafen um die Ausarbeitung und Aktualisierung von Kundenschutzplänen für Kinder kümmern, berichtet die regionale Verwaltungsbehörde.

Die Regionalverwaltung Ostfinnland (avi) hat die Wohlfahrtsregion Nordkarelien angewiesen, die Erstellung und Aktualisierung von Kundenschutzplänen für Kinder in diesem Jahr zu legalisieren. Andernfalls wird die Wohlfahrtsregion Nordkarelien mit einer Geldstrafe von 400.000 Euro belegt.

Etwa 20 Prozent der Kinderschutzkunden in der Wohlfahrtsregion fehlen im aktuellen Kundenprogramm des Kinderschutzes Nordkareliens. Seit Anfang 2023 wurde die Verantwortung für die Organisation der Wohlfahrtsregion Nordkarelien von den Gemeinden auf die Wohlfahrtsregion übertragen, die entsprechende Zahl hat sich verdoppelt. Im Sommer 2023 übernahm die Regionalverwaltungsbehörde aufgrund des Todes eines Kindes in Zhonsu die Kinderschutzaufsicht der Wohlfahrtsregion Nordkarelien.

Allerdings hatte der städtische Verband der Sozial- und Gesundheitsdienste Nordkareliens Schwierigkeiten, Kundenpläne rechtlich vorzubereiten, bevor er die Verantwortung für die Organisation übertrug, betont avi in ​​einer Pressemitteilung.

Kundenprogramme zum Schutz von Kindern werden durch Selbstüberwachung überwacht

Ein Kundenplan ist ein Dokument, das die Kinderschutzarbeit leitet. Daher könne das Fehlen eines Kundenprogramms Auswirkungen auf die Unterstützung und Verwirklichung der Rechte von Kindern, Jugendlichen und Familien haben, heißt es in der Mitteilung.

Die Wohlfahrtsregion Nordkarelien hat bekannt gegeben, dass sie die Selbstüberwachung der Erneuerung von Kundenprogrammen verbessert hat. Die Rechtskonformität der Kundenprojekte wird viermal im Jahr durch eine Selbstkontrolle kontrolliert. Werden dabei Mängel festgestellt, sollte der leitende Sozialarbeiter gemeinsam mit dem Mitarbeiter einen Plan zur Behebung der Situation erarbeiten.

Das Landesverwaltungsamt weist in seiner Mitteilung darauf hin, dass die Selbstkontrollmaßnahmen der Wohlfahrtspflege zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch unzureichend seien. Langfristige Defizite werden durch Selbstkontrolle nicht korrigiert. Die regionale Verwaltungsbehörde hält es für gerechtfertigt, eine verschärfte Anordnung mit Strafe zu erlassen, um die Rechte von Kinderschutzklienten zu schützen.

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