Der Waffenmeister des Films, Rust, wurde für schuldig befunden

Die Suche nach den Schuldigen des Rust-Filmunglücks 2021 dauert noch an.

Rost– Der Unfall am Set des Films im Oktober 2021 beschäftigt immer noch die Gerichte in den Vereinigten Staaten.

Nun gibt es in diesem Fall eine neue Wendung.

Die Schützin des Films, Hannah Gutierrez-Reed, wurde wegen fahrlässiger Tötung für schuldig befunden. Ihm drohen nun eine Höchststrafe von 18 Monaten Gefängnis und eine Geldstrafe von etwa 5.000 US-Dollar. Er wird nächsten Monat offiziell verurteilt.

Hannah Gutierrez-Reid war schockiert über die Entscheidung des Gerichts. AOP

Gutierrez-Reed hoffte zuvor, dass die Anklage gegen ihn fallen gelassen würde. Die Anwälte kamen der Aufforderung jedoch nicht nach. Laut Staatsanwaltschaft hat sich Gutierrez-Reed in der Vergangenheit rücksichtslos verhalten und ein Sicherheitsrisiko dargestellt.

– Er war nachlässig und gedankenlos, Anwalt Gary Morrissey So heißt es in den Fallentscheidungen.

Schauspieler Alec Baldwin drückte den Abzug einer Requisitenpistole und erschoss Halina Hutchins, die an ihren Verletzungen starb. Die Waffe sollte harmlos sein, doch in ihrem Inneren befand sich eine echte Kugel. Gutierrez-Reeds Aufgabe ist es, am Set mit Waffen umzugehen und für deren Sicherheit zu sorgen.

Auch der Regisseur des Films, Joel Sosa, wurde bei dem Unfall verletzt.

Halina Hutchins kam bei der Schießerei ums Leben. AOP

Baldwin wird nun wegen der gleichen Anklage angeklagt, nämlich fahrlässiger Tötung. Sein Prozess wird im Juli stattfinden.

RostDie Dreharbeiten wurden im April 2023 wieder aufgenommen.

Quelle: Wächter

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