Die Verwirrung um das Logo von Itala zeugt von der Verbindung der Finnen zu dem ikonischen Unternehmen.

Der Look von Iittala hat sich rasant verändert und die Stores sind bereits mit einem neuen Logo geschmückt. Als am Montag bekannt gegeben wurde, dass das bald 150 Jahre alte Unternehmen sich rot und gelb färben und die Buchstaben größer werden würde, gab es da eine Explosion der Freude?

Professor für visuelles Kommunikationsdesign an der Aalto-Universität Arja nach Karhuma Laut Kohu zeigt es, wie tief Aitala in der finnischen Kultur verankert ist.

Man muss über das globale Bild nachdenken

– Hier vermischen sich die Geschichte unserer nationalen Kultur, unserer Geschäftskultur und unserer Gegenwart. Wenn sich so etwas, das tief in unserer nationalen Kultur verwurzelt ist, drastisch verändert, wird unsere Beziehung besonders sichtbar.

– Es geht nicht nur um dieses Symbol. Auch die Kommunikation des Unternehmens hat sich verändert.

Garhuma steht auch beispielhaft für eine neue Art der Werbung. Heute werden die Glasprodukte von Itala durch Fotomodelle beworben.

In der digitalen Welt ist der Wettbewerb um Streaming-Bilder hart. Deshalb, so der Professor, müsse auch die alte Marke erneuert werden. Auf dieses Symbol kann man sich nicht verlassen Alwar Alton Tassen bzw Oiva Thoikan Vögel verkaufen alles, zum Beispiel Angelschnüre.

– Was wir unter Finnisch verstehen, unterscheidet sich nicht von globalen Bildern und Werbung.

Das Paradoxon unserer Zeit: Verkaufen Sie das Beständige und das Neue

Karhumaa erinnert uns daran, dass die Position prestigeträchtiger alter Marken in der heutigen Konsumkultur nicht einfach ist.

– Gleichzeitig müssen wir etwas Stabiles schaffen, aber auch etwas Neues. Gleichzeitig müssen wir alles denken und verkaufen, was wir brauchen.

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Laut Professor Karhuma werden in diesem Bereich die grundlegenden Aufgaben des Designs nicht ausreichend diskutiert. Wie schnell sollte man Konsumzyklen folgen und was ist letztendlich nachhaltig?

– Selbst große Designmarken müssen das Bild wiederholen, das derzeit an der Oberfläche erscheint, um über Wasser zu bleiben und lebendig zu bleiben.

Die Buchstaben sind für alle gleich, aber …

Karhuma nahm zu den Plagiatsvorwürfen in dem Fall nicht Stellung. Es wird vermutet, dass Iittala das Buchstabendesign des Logos, also die Schriftart und das Tassenmodell, gestohlen hat.

Karhuma besteht darauf, dass Briefe für alle gleich sind und es durchaus Ähnlichkeiten gibt, doch der Verdacht auf Plagiat sollte immer ernst genommen werden und Fälle sollten untersucht werden.

– Wenn es schief geht, kann es ein großes Geschäft und viel Geld sein.

Iittala: Kein Interview

Diese Seite hat noch kein Interview zu diesem Thema gegeben. Ehemals Creative Director des Unternehmens Janni Vepslainen In seiner E-Mail-Antwort bemerkte er, dass er die Aufregung um ein Logo verstehe, das „definitiv Emotionen weckt“, denn „Iittala ist eine sehr bedeutende Marke in Finnland und wir haben eine sehr lange Geschichte.“

Iittala bestätigte das Plagiat der Vase per E-Mail und sagte, dass „eine Vase ein universeller Alltagsgegenstand ist“ und daher „Vasenmodelle oft ähnliche Elemente aus der ganzen Welt enthalten“.

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