Eine beeindruckende Wahlbeteiligung und ein inhaftierter Professor – so verlief der zweite Tag der russischen Programmwahlen

Wladimir Putin hat am Sonntag die russische Präsidentschaftswahl gewonnen.

Am Wochenende finden in Russland dramatische Wahlen statt Wladimir Putin Er wird als Präsident wiedergewählt. Die Abstimmung begann am Freitag und dauert bis Sonntagabend.

Bisher verliefen die Wahlen nicht ohne Zwischenfälle.

Verschiedene Arten von Schäden gemeldet Aus 29 Wahllokalen. Es wurden acht Brandanschläge gemeldet. Berichten zufolge wurden 214 Stimmzettel vernichtet.

Die Behörden untersuchen Dutzende Strafverfahren im Zusammenhang mit der „Störung der Arbeit von Wahlvorständen“.

In Jekaterinburg gefangen Ein Professor der Uraler Föderalen Universität wurde verdächtigt, versucht zu haben, grüne Farbe in die Wahlurne zu schütten.

Für diesen Versuch wurde der Professor zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt.

Foto aus einem Moskauer Wahllokal. Maxim Shipenkov, EPA / AOP

Die öffentliche Abstimmung liegt bei über 50

Nach Angaben der Zentralen Wahlkommission Russlands lag die Wahlbeteiligung am Samstag bei über 50 Prozent. In verschiedenen Teilen Russlands ist die Wahlbeteiligung am Samstag bereits verdächtig gestiegen.

Im Autonomen Kreis Jamal-Nenezk ist die Wahlbeteiligung bereits auf 82,3 Prozent gestiegen. In der Republik Tschetschenien gingen Berichten zufolge mehr als 75 Prozent der Wahlberechtigten an die Wahlurne.

Wie erwartet kam es zu den offensichtlichsten Verstößen in den von Russland besetzten und illegal annektierten ukrainischen Gebieten. Die Wahlbeteiligung in der Region Donezk betrug 69.

Niemand weiß, wie viele Menschen in den Bezirken leben, daher sind alle Wähler aus den Bezirken falsch.

In den besetzten Gebieten haben Wahlbeamte und Soldaten die Häuser der Wähler besucht und die Bewohner unter Druck gesetzt, zu wählen.

Putin stimmte elektronisch ab

Putin zeigte das Abstimmungsmodell und stimmte bereits bei den Demonstrationswahlen ab, die am Freitag elektronisch stattfanden.

Siehe auch  Das müssen Eltern über das beliebte Prime-Getränk wissen: „Ein Glas Milch hat mehr Eiweiß“

Die russische Opposition plant für Sonntag einen „Anti-Putin-Mittag“-Protest.

Die Idee des Protests besteht darin, das Wahllokal um zwölf Uhr zu erreichen. Es zeigt, wie viele Menschen tatsächlich gegen Putins Herrschaft sind. Morgen findet eine Demonstration zur Blockade der russischen Botschaft in Helsinki statt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert