„Es ist klar, dass viel schief gelaufen ist.“

Sanna Heikinheimo bestätigt in A-Studio jede Woche Drohungen gegen Schulen.

Laut Polizeidirektorin Sanna Heikinheimo erhält die Polizei jede Woche Berichte über Drohungen gegen Schulen. AOP

Am Abend folgten die Vormittagsveranstaltungen in Vandas Viardola-Schule Im Studio A. Polizeidirektor, Polizeirat Channa Heikinheimo Er sagte, die Polizei habe den mutmaßlichen Täter tagsüber verhört.

– Die Polizei von Ost-Uzima setzte heute zusammen mit anderen Polizeibehörden in der Hauptstadtregion und der Zentralen Kriminalpolizei ihre intensiven Ermittlungen fort und konnte den Verdächtigen, andere Beteiligte und Augenzeugen befragen, sagte Heikinheimo.

Wo und wie der Zwölfjährige beispielsweise an die Waffe gelangte, sei laut Heikinheimo aus ermittlungstechnischen Gründen noch nicht öffentlich bekannt gegeben worden.

– Heikinheimo sagte, die Angelegenheit werde gemeldet, sobald der Ermittlungsleiter der East Uzima Police Department der Meinung sei, dass Informationen bereitgestellt werden können, ohne die Ermittlungen zu erschweren.

Über den Umfang der Klage liegen laut Heikinheimo zum jetzigen Zeitpunkt keine Informationen vor.

Zusätzlich zu den Todesopfern wurden bei der Schießerei zwei Kinder schwer verletzt und werden in Helsinki behandelt.

– Sie werden im Husi-Kinderkrankenhaus behandelt, erklärt Heikinheimo.

Laut Heikinheimo sind in dieser Situation mehrere Dinge schief gelaufen.

– Wenn Kinder nicht in eine sichere Schule gehen oder dort bleiben können, ist klar, dass eine Menge Dinge schief gelaufen sind, sagt Heikinheimo.

Nach Angaben des Generalinspekteurs der Polizei können Entscheidungen getroffen werden, nachdem die Angelegenheit geklärt ist.

Heikinheimo äußerte sich gegenüber dem Polizeichef Seppo Kolehmainen Er sagte in einem früheren Bericht, dass es jede Woche sogar mehrere Drohungen an Schulen gegeben habe.

– Polizeiliche Kriminalstatistiken und Berichte aus der Praxis zeigen einen Anstieg der Jugendgewalt. Tatsächlich fallen der Polizei jede Woche weitere Drohungen in Schulen auf, sagt Heikinheimo.

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Heikinheimo sagt, die Polizei prüfe alle Hinweise, die sie erhalten habe, und versuche herauszufinden, wann sie zu den Schulen gehen solle, um die Situation zu schützen. Er sagt, es wäre besser, wenn die Polizei vorab über das Verhalten der Schüler informiert würde.

– Die meisten Berichte stammen von Schullehrern oder anderen Mitarbeitern und befassen sich insbesondere mit gewalttätigem Verhalten, Beherrschung oder Aggression unter Schülern.

Bei Zweifeln am Verhalten eines Kindes können sich Eltern laut Heikinheimo direkt an die Polizei oder andere Behörden wenden.

So kam es zu den Schießereien in der Vanda-Schule. Leservideo, IL-TV

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