EU fordert sofortigen Waffenstillstand in Gaza

Charles Michael sagt, dass dieser Bruch zu einem dauerhaften Kampf führen wird.

Er sagt, humanitäre Hilfe müsse sicheren Zugang nach Gaza erhalten, damit Zivilisten im Katastrophenfall lebenswichtige Hilfe erhalten könnten.

Laut Michelin haben die Staats- und Regierungschefs der EU heute auf einem Gipfel in Brüssel Entscheidungen zu Gaza gebilligt.

In genehmigten Sitzungsbeschlüssen fordert die EU, dass Israel von Bodenoperationen in Rafah absieht.

Nach Angaben der Europäischen Union wird dies die humanitäre Krise in Gaza weiter verschärfen.

Nach Angaben der Europäischen Union haben mehr als eine Million Palästinenser in Rafah Zuflucht gesucht.

Die EU erklärte außerdem, sie unterstütze Bemühungen, Hilfsgüter auf dem Seeweg über Zypern nach Gaza zu transportieren.

Orbo: Notwendige Entscheidungen treffen

Das Treffen hielt es für notwendig, die Schlussfolgerungen bezüglich Gaza festzuhalten.

Unter anderem der Premierminister Petteri Orbo (Als er ankam, sagte er der Menge, dass es notwendig sei, Schlussfolgerungen zu Gaza zu ziehen.

Innerhalb der EU gibt es interne Spaltungslinien im Umgang mit Gaza.

So haben sich beispielsweise Spanien und Irland entschieden für einen Waffenstillstand ausgesprochen, während die Tschechische Republik, Ungarn und Österreich die Positionen Israels unterstützt haben.

Ein fragiles und angespanntes Bosnien-Herzegowina

Michel sagte am Donnerstagabend auch, dass die EU Beitrittsgespräche mit Bosnien-Herzegowina im Westbalkan aufnehmen werde.

Laut Michelin hat Bosnien-Herzegowina seinen Platz in der europäischen Familie.

Anfang des Monats gab die EU-Kommission eine Empfehlung zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen heraus.

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In der Praxis könnte der Weg des Landes zur EU-Mitgliedschaft sogar noch länger sein.

Das politische Klima in Bosnien und Herzegowina bleibt angespannt. Nach dem Bosnienkrieg in den 1990er Jahren wurde die Föderation Bosnien-Herzegowina in zwei Teile geteilt, die Föderation der Muslime und Kroaten und die Republika Srpska.

Führer der bosnischen Serben Milorad Todicilla Hat eine enge Beziehung zum russischen Präsidenten Wladimir PutinUnd er lehnte beispielsweise eine NATO-Mitgliedschaft ab.

Todic setzt sich seit langem für die Abspaltung der Republika Srpska von Bosnien ein.

Im Dezember kündigte die EU an, Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldawien aufzunehmen.

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