Hunderte Autos stecken über Nacht auf Straßen in Südschweden fest, das Chaos hält bis in den Nachmittag an – Ulcomat

In Südschweden hat ein Schneesturm am Mittwoch den Verkehr ins Chaos gestürzt.

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In Schweden Der Stau wird bis Donnerstagmittag andauern.

Auf der Straße E22 zwischen Hörby und Kristianstad herrschte am Mittwoch völliges Chaos. Unter anderem der schwedische öffentlich-rechtliche Rundfunk SVT Berichten zufolge standen aufgrund der starken Schneeverhältnisse mehr als tausend Autos auf der Straße. Auch eine schwedische Zeitung Abendzeitung Darüber gesagt.

Einige der Leute Er saß seit Mittwochmorgen in den Autos. Interview mit der Zeitung Svenska Dagbladet Eine Frau mit zwei Kindern und einem Hund saß 19 Stunden im Auto, bevor sie um 7:45 Uhr Hilfe holte.

„Es ist schrecklich, ohne Informationen herumzusitzen und zu warten. Wir brauchen Wasser und Nahrung“, Erica sebeliovide sagte.

Niemand weiß, wie viele Menschen ohne Wasser und Essen in der Schlange stehen. Rettungsdienst und Polizei begannen mit der Suche nach hilfsbedürftigen Menschen aus dem Süden, berichtete Aftonbladet. Am Donnerstagmorgen um sechs Uhr hatten sie erst die Hälfte der Warteschlange hinter sich.

Am Mittwochabend blieben Autos auf der Autobahn E22 nordöstlich von Malmö in Ekeröd im Schnee stecken.

Seit Mittwochmorgen standen ein paar Autos in einer Reihe.

Rettungseinsätze Und am Mittwochabend begann die Evakuierung von Menschen aus Autos, auch schwedische Sicherheitskräfte wurden zu Hilfe gerufen. Die Verteidigungskräfte kamen am Morgen mit entgleisten Lastwagen zu Hilfe.

Mehrere Polizeifahrzeuge und sogar ein Krankenwagen mit einem Patienten blieben stecken. Mindestens eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Die Gemeinden Hörby und Kristianstad eröffneten Notunterkünfte für Menschen, die wegen des Schneesturms nicht nach Hause gehen konnten.

Am Mittwoch Rettungseinsätze blieben erfolglos, da die Straße durch Fahrzeuge blockiert war. Auch die Räumtechnik hatte Schwierigkeiten, weil immer mehr Schnee fiel.

Den Menschen wurde geraten, in Autos zu bleiben und sich warm zu halten.

Auf der verschneiten Straße E22 gerieten Lkw besonders in Bedrängnis.

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