„Ich hoffe, dass eine Lösung gefunden werden kann“

Arbeitsminister Arto Satonen traf sich am Mittwoch mit Vertretern von SAK und Suomen Yrittäjie.

Im Zentrum des Streikbeginns steht nun ein Streit über die Ausweitung der lokalen Tarifverhandlungen, insbesondere über die künftige Stellung der Vertrauensleute im Unternehmen. Kurz gesagt geht es darum, wer in Zukunft das Mandat hat, lokale Verträge in unorganisierten Unternehmen auszuhandeln.

Arbeitsminister Satonen sagte, eine Lösung werde nach den Parlamentssitzungen gefunden.

– Ich hoffe, dass ich eine Lösung finden kann, sagte Satonen.

Satonen machte jedoch klar, dass der Streik abgebrochen werden müsse. Laut Satonen „ist es unmöglich, die Dinge voranzubringen, wenn eine Streikgefahr besteht“.

– Wenn die Streiks weitergehen, werde es schwierig sein, in den Diskussionen voranzukommen, sagte Satonen.

CEO von Suomen Yrittäjie Michael Bendikainen Das Treffen mit Arbeitsminister Arto Satos im Parlament begann gegen 14 Uhr und dauerte etwa eine Stunde.

Kurzer Kommentar zur Situation nach dem Treffen. Laut Pentikäinen wurden bei dem Treffen Optionen vorgestellt, um „die Gleichberechtigung aller Arbeitnehmer bei der Verhandlung von Arbeitsplatzfragen“ zu gewährleisten, Einzelheiten wollte er jedoch nicht preisgeben.

Auch Arbeitsminister Satonen wollte Details zu einer möglichen Einigung nicht preisgeben.

Pentikainen wiederholte praktisch die Positionen von Suoman Yritaki, die er vor dem Treffen dargelegt hatte:

– Unser Ausgangspunkt ist, dass Arbeitnehmer an finnischen Arbeitsplätzen vor dem Gesetz gleichberechtigt sind. Keines, in dem es am Arbeitsplatz zwei Kasten gibt: Gewerkschaftsmitglieder mit mehr Macht und Gewerkschaftsmitglieder mit weniger Macht. Ja, ein gesundes Arbeitsleben beginnt mit Gleichberechtigung. Dies sei ein unvermeidlicher Ausgangspunkt, an dem finnische Unternehmer festhalten wollen, nämlich dass jeder das gleiche Recht habe, am Vertrag teilzunehmen, sagte Pentikäinen.

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Pentikäinen betonte auch, dass über die Frage der Vertrauenswürdigkeit seit Jahrzehnten nachgedacht werde, „das heißt, was wäre ein praktikables Modell“.

– Wir gehen davon aus, dass Finnland eine parlamentarische Demokratie ist, und das kommt von diesem Haus. Keine Organisation könne ein Veto einlegen, sagte Pentikainen.

Satonen traf sich früher am Tag mit SAK-Vertretern. SAK-Chef Jarko Eloranta schwieg nach dem Treffen zu dessen Inhalt. Laut Arbeitsminister Satonen verlief das Treffen „konstruktiv“.

Gegen 14 Uhr begann das SAK-Team mit der Neubewertung der Lage. Die SAK hat angekündigt, hierzu um 16 Uhr eine Pressekonferenz abzuhalten.

Geschichte aktualisiert.

Arbeitsminister Arto Satonen im Parlament. Henry Carcainan

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