Jussi Halla-Aho wurde mit nur 91 Stimmen Sprecher

36 Delegierte stimmten leer ab, wobei Juho Irola (ps) und Sakari Busto (ps) gemischte Stimmen erhielten.

Der Parlamentspräsident Jussi Halla-Aho (ps) hielt eine Rede auf der Parlamentssitzung am 17. Oktober 2023. Mico Huisco

Einfache Flossen Jussi halla-aho Er wurde am Dienstag in einer Plenarsitzung des Parlaments für eine zweite Amtszeit zum Parlamentspräsidenten gewählt, doch die Abstimmung führte zu massivem Protest.

Halla-Aho erhielt nur 91 Stimmen.

36 Abgeordnete stimmten mit Nein. Sechs Stimmen wurden abgelehnt.

Verstreute Stimmen, z.B. B.S Juho Erola (17 Stimmen) und B.S Sakari-Park (4 Stimmen).

Die geringe Stimmenzahl von Halla-Aho zeigt, dass es sich um einen Protest gegen Halla-Aho handelt. Der Posten des Sprechers gehört der zweitgrößten Regierungspartei und es ist parlamentarische Tradition, dass Vertreter anderer Parteien den Kandidaten der „Sprecherpartei“ unterstützen.

Halla-Aho erhielt bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr 134 Stimmen.

Es kommt selten vor, dass der Redner fast alle Stimmen erhält. Vorheriger Redner: Madhya Pradesh Mati Vanhanen Bei den Wahlen 2022 erhielt er 157 Stimmen.

Umrisse von Halla-Aho im Hintergrund

Iltalehti wurde bereits im vergangenen Herbst mitgeteilt, dass nicht allen Abgeordneten gefiel, was Halla-Aho sagte.

Halla-Aho (ps) sagte auf der Pressekonferenz des Sprechers im September, er wolle sich nicht in die Redekultur des Parlaments einmischen.

– Meiner Meinung nach ist das Parlament in der repräsentativen Demokratie unantastbar. Dies sei kein Beobachtungskurs oder Eurovision-Qualifikationsturnier, bei dem es die Aufgabe des Sprechers sei, den Abgeordneten Punkte zu verleihen, sagte Halla-Aho, als sie dazu befragt wurde.

– Die Hauptaufgabe des Sprechers bestehe darin, das verfassungsmäßige Recht der Parlamentarier zu schützen, von Bürgern gewählte Positionen zu debattieren, fuhr Halla-Aho fort.

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Das war für viele zu viel, denn man glaubte, dass Halla-Aho jede Art von Rede im Parlament zulassen würde.

Sauli Niinisto wurde 2010 in Ungnade gefallen

Der beispiellose Rednerprotest wurde im Februar 2010 beobachtet, als Abgeordnete gegen den Redner protestierten. Sauli Niinistö (kok) dagegen. Niinistö erhielt bei der Präsidentschaftswahl nur 88 Stimmen und war bereit, das Amt nach der Wahl aufzugeben, obwohl dies unwahrscheinlich war.

Die Parlamentarier waren empört darüber, dass Nainisto als Sprecher sich in die Ausgaben des Parlaments einmischte. Niinistö mischte sich beispielsweise in die Reiseabläufe von Parlamentsabgeordneten ein.

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