Laut THL ist in Finnland eine schreckliche und gefährliche Krankheit aufgetreten

Nach Angaben der Gesundheits- und Sozialbehörde THL wurden in diesem Jahr in Finnland bereits 121 Fälle von Keuchhusten gemeldet, die meisten davon im eigentlichen Finnland und in Usima.

Keuchhusten ist eine bakterielle Infektion der Lunge und der Bronchien, die den schlechten Ruf hat, Atembeschwerden zu verursachen. Wenn sich ein ungeimpftes Kind ansteckt, kommt es zu lebensgefährlichem Keuchhusten.

Keuchhusten wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. In den frühen Stadien der Krankheit ist sie hoch ansteckend, die Infektiosität nimmt jedoch allmählich ab. Wenn seit dem Auftreten der Symptome drei Wochen vergangen sind, ist der Erkrankte nicht mehr ansteckend.

Ein häufiges Symptom von Keuchhusten ist ein mehrwöchiger, sogar 2-3-monatiger Husten, der meist allmählich krampfartig wird. Vor allem bei kleinen Kindern kann der Husten stagnieren und das Atmen erschweren, was zu einem pfeifenden Geräusch am Ende des Hustenanfalls führt.

Keuchhusten kann durch eine Antibiotikatherapie gelindert werden, wenn mit der Behandlung bereits im Frühstadium der Erkrankung begonnen wird. Die Infektion hört fünf Tage nach Beginn der Antibiotikagabe auf. Wenn seit dem Auftreten der Symptome mehr als ein Monat vergangen ist, ist das Antibiotikum nicht mehr wirksam. Kleine Kinder werden häufig im Krankenhaus behandelt.

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