Leitartikel | Städte wie Lahti sind wichtig für Stup | Leitartikel & Kommentar

Die Präsidentschaftswahl wurde mit einem Vorsprung von rund 100.000 Stimmen und nur drei Prozentpunkten entschieden. Allerdings waren die Unterschiede sowohl geografisch als auch zwischen den Städten größer. Alexander Stubb gewann acht Wahlkreise und Havisto gewann fünf Wahlkreise. Die Stimmenverteilung zwischen den Städten war interessant.

Havisto erfreute sich in den großen Entwicklungszentren in Helsinki, Turku, Tampere und Oulu großer Beliebtheit. Auch in den traditionellen Universitätsstädten Jyväskylä, Kuopio, Joensuu und Rovaniemi gewann er die meisten Stimmen.

Für Stubb waren die mittelgroßen Städte und Provinzzentren Lahti, Pori, Kouvola, Lappinranda, Hameenlinna und Vaasa in einer entscheidenden Position. Natürlich brachten Stubbs zweit- und viertgrößte Heimatstädte, Espoo und Vantaa, ihre eigenen wichtigen Zuwächse in seine Wählerliste ein.

Stubb könnte als Triumvirat in Lahti weitermachen.

Im Wahlkreis Häme ist Stub in den Ergebnissen beliebter als der Landesdurchschnitt. Er erhielt weniger als 54 Prozent Unterstützung, während das nationale Ergebnis bei 51,6 Prozent lag.

Unter den Bezirken im Wahlbezirk war Baijat-Haim hartnäckiger als Kanda-Haim. In Päijät-Hämee erreichte Stubb fast 55 Prozent Unterstützung. Die Popularität von Kanda-Hemi liegt bei rund 52,5 Prozent.

Viele Anhänger von Jussi Halla-aho und Olli Rehn leben auch in Städten wie Lahti. Die Ergebnisse zeigten, dass einige von ihnen am Wahltag zu Hause auf der Couch blieben.

Wären drei Viertel der Stimmen von Halla-Aho und zwei Drittel von Rehn an Stubb gegangen und wären die Stimmen wie erwartet verteilt worden, wäre der Sieg klar ausgefallen, wenn die Wahlbeteiligung im ersten Wahlgang höher gewesen wäre.

Der Verlust von Alexander Stubb in den Großstädten würde sich in seinen Handlungen während seiner Amtszeit widerspiegeln. Die Ergebnisse geben ihnen einen Grund für einen Besuch. Ein Präsident, der jeden Tag sein Bestes gibt, der in allen Situationen stets die Interessen Finnlands in den Vordergrund stellt und ein verbindender Faktor sein will, kann auch vor Kleinstädten nicht die Augen verschließen. Sport kann ein verbindender Faktor sein, der eine Nation vereint. Stubb tat dies bereits im Wahlkampf mit seinen gemeinsamen Jogging-Events.

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Mauno Kovisto spielte Volleyball und Sauli Niinisto mochte Eishockey. Es wäre logisch, dass Stubb während seiner Präsidentschaft seine Triathlon-Wettkämpfe in Lahti fortsetzen würde.

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