OP: Aufwärtsdruck von fast zehn Prozent auf die Tarife bei Frühjahrshauptversammlungen – Neuigkeiten

OP-Schätzungen gehen davon aus, dass die Gebühren der Wohnungsbaugesellschaften in diesem Jahr auf Hauptversammlungen um durchschnittlich 5 bis 8 Prozent steigen. Der größte Kostenfaktor in der Behandlungsrechnung ist die Materialerwärmung, sodass ein kalter Jahresanfang den Druck zur Steigerung erhöht.

Auch Bausparkassen verzeichneten in diesem Jahr steigende Ausgaben. Verantwortlicher Direktor für KMU der OP Finance Group Heikki Beltola Es wird geschätzt, dass der Druck, die Vergütung zu erhöhen, durchschnittlich 5 bis 8 Prozent beträgt.

Besonders betroffen von der Kostensteigerung sind die Heizlösungen der Wohnungsbaugesellschaften, wobei die Heizkosten in der Regel 40 Prozent der Wohnungsbaukosten ausmachen.

– Die Strompreise sind zwar niedriger als vor einem Jahr, aber wenn der bisherige Niedrigpreisvertrag der Wohnungsbaugesellschaft ausläuft, könnte das die Kosten erhöhen. Die Fernwärmepreise sind im vergangenen Jahr um mehr als zehn Prozent gestiegen. Je nach Standort und Eigentümer des Wärmekraftwerks besteht nun ein erhöhter Druck auf die Fernwärme. So oder so habe der kalte Jahresbeginn den Energieverbrauch für die Heizung erhöht, sagt Beltola in einer Pressemitteilung.

Steigende Wasser- und Abfallgebühren sowie Immobiliensteuern werden sicherlich für Aufwärtsdruck sorgen.

Steigende Energiepreise haben das Interesse an energetischen Sanierungen erhöht. Basierend auf dem Projektablauf von OP Uusimaa haben energetische Sanierungen in den letzten Jahren zugenommen.

– Der allgemeine Kostenanstieg, insbesondere der Anstieg der Energiepreise, zwingt uns, nach Einsparzielen zu suchen. Die Perspektive der Rechenschaftspflicht ist sicherlich ein Treiber für ihre wachsende Bedeutung. Ich würde jedoch sagen, dass der wichtigste Grund für den Wiederaufbau die Kosteneinsparungen sind, so der Bankmanager von OP Uusimaa Janne Koivunimi Er sagt.

Steigende Energiepreise haben die Debatte über energetische Sanierungen angeheizt. Trotz des Interesses endeten die staatlichen Energiesubventionen Ende letzten Jahres und werden den Beginn einiger Reparaturen zwangsläufig verzögern.

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– Das OP hält es für wichtig, Renovierungsarbeiten und Reparaturen in Wohnungsbaugesellschaften fortzusetzen, um die Anhäufung von Reparatur- und Finanzbedarf, d. h. der sogenannten Reparaturschulden, zu vermeiden. Es liegt grundsätzlich im Interesse der Beteiligten, darauf zu achten, dass der Reparaturplan über einen längeren Zeitraum umgesetzt wird, und sollte deutlich über die gesetzlich vorgeschriebenen fünf Jahre für den Reparaturbedarf hinausgehen. „Das ist der beste Weg, die Lebenshaltungskosten auf einem hohen Niveau zu halten“, sagt Beltola.

Amuset City Media (AKM)

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