OP: Finnlands große Unternehmen konzentrieren sich auf den Erhalt ihrer Betriebe statt auf Wachstum – die Wirtschaft

Große Unternehmen sehen die Beschleunigung der Inflation, steigende Finanzkosten und Probleme bei der Personalverfügbarkeit als größte Bedrohung. Als neues Problem tauchte in der Studie auch die Unvorhersehbarkeit der Energiepreise auf.

Finnen Laut der jüngsten Großunternehmensumfrage der OP Group halten sich große Unternehmen mit ihren Wachstumserwartungen zurück.

Die finanzielle Situation der Unternehmen ist stabil, aber die schwache Wirtschaftslage in Finnland und die Unsicherheit des Betriebsumfelds spiegeln sich in ihren Wachstumserwartungen wider. Da der Konjunkturabschwung und die Unsicherheit hinsichtlich der Zinssätze Anleger davon abhalten, zu investieren, sind mehr Unternehmen denn je vorsichtiger.

Waren im letztjährigen Large Enterprise Survey noch 19,4 Prozent der Unternehmen bereit für eine Expansion, sind es jetzt nur noch 12,1 Prozent. Vor zwei Jahren strebte jedes dritte Großunternehmen Wachstum an. Umgekehrt streben inzwischen in der Regel 47,5 Prozent der großen Unternehmen danach, ihre Abläufe effizienter zu gestalten und die Produktivität zu steigern.

Schwache Wachstumserwartungen spiegeln sich auch in den Investitionen wider. 52 Prozent materielle und 40 Prozent immaterielle Investitionen dienen der Sicherung der Kontinuität des laufenden Geschäfts. Der Anteil dieser Befragten ist der höchste seit fünf Jahren.

Katja Gaitannimee

„Investitionen erhalten vor allem bestehende Betriebe, nicht schaffen neue. Der Lichtblick ist jedoch, dass sich die Unternehmen an das schwache wirtschaftliche Umfeld angepasst haben. Die Investitionen sind nicht eingebrochen, sondern werden weiterhin getätigt, insbesondere im Bereich der Digitalisierung.“ und Haftung“, sagt der CEO der OP Corporate Bank. Katja Gaitannimee.

Unternehmen suchen nun vor allem nach Zuwächsen aus dem Ausland. Sowohl die Nachfrage als auch die Beschaffung von Unteraufträgen und die Zahl der Mitarbeiter dürften im Jahr 2024 im Ausland schneller wachsen als in Finnland. Im Vergleich zum Vorjahr dürfte die Produktion insbesondere im Euroraum steigen.

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„Der erwartete Anstieg von Wachstum und Nachfrage auf dem internationalen Markt ist positiv, aber aus Sicht Finnlands insgesamt ist das Wachstum sehr schwach.“

ist riesig Unternehmen sehen eine Beschleunigung der Inflation, einen Anstieg der Finanzkosten und die Verfügbarkeit von Mitarbeitern als Bedrohung.

67 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Zinsunsicherheit dem Unternehmen in den nächsten Jahren Probleme bereiten wird. Die Sorge um die Zinsen hängt nicht nur mit den steigenden Kosten für den Schuldendienst der Unternehmen selbst zusammen, sondern es wird auch befürchtet, dass dadurch die Verbrauchernachfrage gedämpft wird. Darüber hinaus geht man davon aus, dass Unsicherheit dazu führt, dass Investitionen zurückgehen oder verschoben werden.

Auch die Unvorhersehbarkeit der Energiepreise wurde in der Studie zu einem aktuellen Problem. 69 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Unvorhersehbarkeit der Preise die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens schwächt. Dies ist das erste Mal, dass dies gefragt wird.

„Interessant ist, ob die Herausforderung ein hohes Preisniveau oder eine Preisvolatilität ist. Die allgemeine Unvorhersehbarkeit ist ein Warnsignal für Unternehmen. Stabilität ist sehr wichtig, wenn man über Investitionen nachdenkt“, sagt Kitaniemi.

in einem glücklichen Zustand Keitaanniemi findet es überraschend, dass große Unternehmen auch in unsicheren Zeiten weiterhin in Verantwortung investieren wollen. Die an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen gehen davon aus, dass nachhaltige Unternehmensinvestitionen im Jahr 2024 um fast drei Prozent wachsen werden. Die Investitionen in die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen werden nur noch stärker zunehmen.

Knapp 56 Prozent gaben in der Umfrage an, dass sie aufgrund von Haftungsauflagen ihren Subunternehmer oder Lieferanten wechseln mussten. Die Lesekompetenz hat innerhalb eines Jahres um 13 Prozentpunkte zugenommen.

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„Dies ist eine starke Botschaft an KMU und den Zuliefersektor, auf Haftungsanforderungen zu reagieren und darauf zu reagieren“, sagt Keitaanniemi.

Dies ist das zwölfte Mal, dass die größte Unternehmensumfrage der OP Group durchgeführt wird. Die Forschung wurde in Zusammenarbeit mit der NIPS-Denkfabrik durchgeführt, die von Professoren der Aalto-Universität gegründet wurde.

Im Herbst 2023 haben insgesamt 176 Vorstandsmitglieder von 141 großen finnischen Unternehmen oder großen Tochtergesellschaften, die in Finnland tätig sind, an der Umfrage teilgenommen. Der Gesamtumsatz der Unternehmen liegt nach dem aktuellen Konzernabschluss bei über 244 Milliarden Euro.

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