Patrias Auftragsbuch wächst: Neue Fabriken eröffnen in rasantem Tempo

Ein Unternehmen der Verteidigungsindustrie von Patria Es besteht eine ausreichende Nachfrage nach den Produkten. Der Auftragsbestand des Unternehmens ist mehr als dreimal so hoch wie der Umsatz des Unternehmens im letzten Jahr. In seinem Halbjahresrückblick gibt das Unternehmen an, dass die von ihm hergestellten Konzerntransportfahrzeuge weiterhin weltweit gefragt seien.

Der Nettoumsatz von Patria stieg von 321,8 Millionen Euro im Zeitraum Januar bis Juni auf 375,9 Millionen Euro. Andererseits stieg der Betriebsgewinn zu Jahresbeginn auf 21,7 Millionen Euro von 15,8 Millionen im Vergleich.

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Zu Beginn des Jahres erhielt Patria neue Aufträge im Wert von 737,9 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg der Auftragsbestand des Unternehmens auf über 2,3 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand beträgt das Dreifache des Umsatzes des Unternehmens im vergangenen Jahr.

Patria Im Mai eröffnet Lettland baut ein neues Werk für 6×6-Fahrzeuge und bereitet den Start der Serienproduktion von 8×8-Fahrzeugen in Japan vor. Allerdings verläuft der Start der Serienproduktion von 8×8-Fahrzeugen in der Slowakei langsamer als erwartet, sagt Patria in seinem Halbjahresrückblick.

Gruppentransportfahrzeuge erfreuen sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit

Hintergrund für den starken Geschäftsanstieg waren insbesondere die vom Unternehmen hergestellten 6×6- und 8×8-Personentransportfahrzeuge.

„Patrias anhaltender Erfolg bei den 6×6- und 8×8-Fahrzeugprojekten unterstützt das Wachstum anderer Geschäftsaktivitäten und die Internationalisierung der Gruppe“, heißt es im Halbjahresbericht des Unternehmens.

Das 6×6-Fahrzeug von Patria ist die Plattform des multinationalen CAVS-Verbundprojekts. Anfang Mai wurde bekannt gegeben, dass auch Deutschland dem Gemeinschaftsprojekt beitreten wird. Weitere Länder im Programm sind Finnland, Lettland und Schweden. Die halbjährliche Umfrage zeigt, dass das Programm auch in anderen Ländern auf Interesse stößt.

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„Die Serienproduktion der von Lettland und Finnland bestellten Fahrzeuge ist im Gange, Schwedens erste Fahrzeuglieferung ist abgeschlossen. Deutschland hat die offizielle Beitrittsvereinbarung des Programms unterzeichnet. Das gemeinsame Fahrzeugprogramm hat Interesse geweckt und steht im gegenseitigen Einvernehmen der Teilnehmer auch anderen Ländern offen.“ Länder.“

Der größte Eigentümer von Patria ist der finnische Staat mit einem Anteil von 50,1 Prozent.

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