Strafanzeige gegen Putin

Ein russischer Demokratieaktivist sagt in einem Interview, Putin sei der „Rehabilitierung des Nationalsozialismus“ schuldig.

Über den Präsidenten Russlands Wladimir Putinist Bei der National Investigation Agency wurde eine Strafanzeige eingereicht.

Die Ankündigung wurde von einem russischen Demokratieaktivisten gemacht Sergej Antonow Laut einem angeblichen Verbrechen, das Putin und ein amerikanischer ultrakonservativer Fernsehmoderator begangen haben Tucker Carlsons Im Interview.

Die Strafanzeige wurde von einer Aktivistengruppe auf Telegram geteilt Gruppe-2024Antonov ist auch Vorsitzender.

Während des Interviews behauptet Antonow, Putin habe gegen einen Abschnitt des russischen Strafgesetzbuchs verstoßen, der „die Wiederbelebung des Nationalsozialismus“ verbietet.

Zu Beginn des Interviews sprach Putin in einem fast 40-minütigen historischen Monolog über die Nazis und Hitler, während Carlson in der Zwischenzeit darüber nachdachte, in welches Jahrhundert wir uns jetzt bewegen.

– Weil die Polen so weit gingen, Deutschland die Danzig-Passage nicht zu gewähren, zwangen sie Hitler, den Zweiten Weltkrieg zu beginnen, sagte Putin.

Laut Antono erfüllt das Konzept die Merkmale eines Verbrechens, da es „das Urteil des Internationalen Militärgerichtshofs für die Kriegsverbrechen der Achsenmächte nach dem Zweiten Weltkrieg widerlegt“ und damit die Verbrechen der Nazis anerkennt.

Der Aktivist gab zu, dass der Abschnitt des russischen Strafgesetzbuches über die Rehabilitierung des Nationalsozialismus häufig für politische Zwecke genutzt werde. Gleichzeitig wies er jedoch auch darauf hin, dass Putin seine offizielle Position missbraucht und „dieses Verbrechen unter erschwerenden Umständen begangen“ habe, indem er die Botschaft des Nationalsozialismus in den Medien verbreitet habe.

Antonov sagt, sein Antrag sei bereits eingereicht und warte auf eine Antwort des russischen Untersuchungsausschusses.

Tucker Carlson und Wladimir Putin geben sich vor einem Interview die Hand. Gavril Grigorov/Kreml-Pool

Siehe auch  Überraschender Rat eines Immobilienmaklers in Helsinki: Verkaufen Sie Ihre Wohnung vor Juni | Die Heimat

Propaganda

Es ist Donald Trump Der bekannte Unterstützer Tucker Carlson interviewte Putin am 6. Februar in Moskau.

Das Interview wurde vielfach kritisiert, da viele Experten darin eine perfekte Gelegenheit für Wladimir Putin sahen, Russlands verzerrte Botschaft zu verkünden und Kreml-Propaganda im Westen zu verbreiten.

Unter anderem ehemaliger belgischer Premierminister Guy Verhofstadt X kommentierte in einem Interview.

– Das Carlson-Interview war das Beste, was Putin je passiert ist. Amerika werde morgen leiden, wenn es ungefilterte und unwidersprochene Lügen verbreite, schrieb Verhofstadt.

– So stirbt die Demokratie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert