Tausende Euro Entschädigung für Koskelas Teenager-Mörder

Der grausame Mord an einem Teenager in Koskela im Dezember 2020 sorgte für Gesprächsstoff in der Nation. Viele wollten wissen, wer die Täter seien.

Am 7. Dezember fand ein Bauarbeiter die Leiche eines 16-jährigen Jungen in der Nähe des Koskela-Krankenhauses. Von der Polizei aufgenommenes Foto aus der gleichen Gegend. Vorläufige polizeiliche Ermittlungen

  • Name eines 16-jährigen Jungen, der unter Mordverdacht steht, online gefunden
  • Zwei Krankenschwestern und ein Beamter der Stadt Helsinki haben die Informationen des jungen Mannes aus den von ihnen genutzten Informationssystemen ausgegraben.
  • Die Frauen bestritten absichtlich das Schnarchen, doch das Bezirksgericht befand sie eindeutig für schuldig.

Drei Krankenschwestern der Stadt Helsinki und eine Mitarbeiterin des Ministeriums für Wohlfahrt und Gesundheit überprüften die nicht öffentlichen personenbezogenen Daten eines 16-jährigen Jungen, der des Teenagermordes in Koskela verdächtigt wurde. Informationssysteme der Stadt.

Durch ihre Arbeit verschafften sie sich Zugang zu offiziellen Stellen. Sie bewarben sich mit dem Namen des Jungen. Der Name des Jungen war bereits im Rahmen vorläufiger Ermittlungen bei Internetrecherchen gefunden worden.

Eine Überprüfung der Daten hinterließ jedoch Spuren in den Protokolldaten der Systeme.

Seitdem wurde bekannt, dass keiner der drei aufgrund seines Jobs das Recht hat, die Daten des Teenagers einzusehen. Aufgrund ihrer Arbeit oder Position hatten sie keinen Kontakt zu dem 16-jährigen Jungen aus Helsinki oder seinen Erziehungsberechtigten.

In diesem Fall „Jemand anderes“.

Als Reaktion darauf wurden allen drei Datenschutzverstöße vorgeworfen. Auch der offiziellen Leistungs-App wurde Pflichtverletzung vorgeworfen.

Das Bezirksgericht verurteilte den zum Tatzeitpunkt 16-jährigen Jungen zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Aufgrund seines Alters wurde er bereits auf Bewährung entlassen. Voruntersuchung

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Der in diesem Fall involvierte Mann, ein in jungen Jahren wegen Mordes verurteilter junger Mann, ein Teenager in den Zwanzigern, verlangte von den Angeklagten eine Entschädigung in Höhe von 1.500 Euro für sein Leid. Dem jungen Mann zufolge ist es unmöglich zu wissen, wo seine Informationen gelandet sind. Er erhielt Drohungen im Internet. Er hatte Angst.

Die Frauen bekannten sich vor dem Bezirksgericht nicht schuldig.

Beide Krankenschwestern vermuten, dass die Maschine mit ihren Programmen möglicherweise unverschlossen am Arbeitsplatz gelassen wurde; Möglicherweise hätte jemand anders die Durchsuchungen in ihrer Abwesenheit durchgeführt. Eine Krankenschwester sagte, der Junge sei möglicherweise versehentlich hochgehoben worden. Schadenssuchen können durchgeführt werden, da das System angreifbar ist.

Die Krankenschwestern überprüften die Informationen des Jungen nur kurz. Die Employee Benefits App hingegen hatte nicht weniger als zwölf Anträge gestellt.

Hohe tägliche Bußgelder

Das Bezirksgericht hat am Donnerstag ein Urteil in dem Fall gefällt. Das Gericht stellte fest, dass kein begründeter Zweifel an der Schuld der Angeklagten bestehe. Die Suche erfolgte über ihre Computer und ihre Benutzernamen.

Gericht verurteilte 56-jährige Kinderkrankenschwester wegen Datenschutzverstoßes zu einer 30-tägigen Geldstrafe. Der der Frau geschuldete Betrag beträgt 1.470 Euro. Der Verurteilte muss dem Opfer 600 Euro Entschädigung zahlen.

Eine 48-jährige häusliche Krankenpflegerin erhielt für dasselbe Vergehen die gleiche Strafe. Das Bußgeld für diesen Betreuer, der über ein geringes Einkommen verfügt, beträgt 810 Euro.

Darüber hinaus muss er seinem jungen Opfer eine Entschädigung in Höhe von 1.500 Euro zahlen. Da die Frau die vom jungen Mann geforderte Entschädigungshöhe nicht in Frage stellte, verhängte das Gericht das gleiche Urteil.

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Separat

Neben dem Datenschutzdelikt wurde der vorübergehende Leistungsbearbeiter auch wegen Amtspflichtverletzung verurteilt. Die Strafe beträgt 40 Tagessätze, was für eine 68-jährige Frau tausend Euro entspricht. Er muss dem Opfer 400 Euro Entschädigung zahlen.

Seien wir ehrlich, die drei Verurteilten sind nicht miteinander verwandt. Sie arbeiteten in verschiedenen Positionen in verschiedenen Teilen der Stadt. Sie haben die Straftaten zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Dezember 2020, Januar 2021 und Februar 2021 begangen.

Ebenso war das verwendete Informationssystem für jeden Kriminellen unterschiedlich.

Die jüngste Entscheidung des Bezirksgerichts ist nicht rechtskräftig.

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