Teollisuusliitto kündigte einen neuen Generalstreik an

Der Streik der Gewerkschaft beginnt in zwei Wochen.

Teollisuusliitto, Finnlands größte Gewerkschaft, hat einen neuen breiten politischen Streik begonnen. Der Streik wird drei Tage dauern und vom 14. bis 16. Februar stattfinden.

Von den Streiks waren etwa 60.000 Industriearbeiter betroffen. Sollten die angekündigten Streiks umgesetzt werden, würden sie einen Großteil der finnischen Industrie zum Stillstand bringen. Streiks gelten nicht für Notarbeiten oder Arbeiten, die zum Schutz von Leben und Gesundheit erforderlich sind.

Mit seinem Vorgehen appelliert Teollisuusliitto an die Regierung, die bisher keinerlei Bereitschaft gezeigt hat, auf die Arbeitnehmerseite zu hören.

– Die Gewerkschaft verschärft den Streik weiter. Wir akzeptieren nicht den Abriss von Gebäuden, die der Sicherheit der Mitarbeiter dienen. Die Schwäche der Regierung hat nichts mit der Beschäftigung zu tun. Es geht lediglich um die Ideologie, die die Geschäftswelt den herrschenden Parteien, dem Führer, diktiert Riku Alto sagt

Teollisuusliitto ist besonders besorgt über die Politik der Regierung in Bezug auf lokale Tarifverhandlungen auf dem Arbeitsmarkt. Aldo vergleicht das lokale Angebot Juha Sibila zur gescheiterten Taxireform der Regierung.

– Lokale Verhandlungen sind die eigene Taxireform des Arbeitsmarktes. Zu den Verlierern zählen neben den Arbeitnehmern auch heimische Unternehmer, die nicht mit den schlechten Arbeitsbedingungen konkurrieren wollen. Die Gewinner der Reform sind zwielichtige Subunternehmer und Unternehmen, die viele Ausländer beschäftigen.

Am Donnerstag nahm Teollisuusliittos Anführer Riku Alto (links) an einer großen Demonstration von SAK und STTK im Senatordor teil. Kimmo Habala / K.L

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