„Wir müssen uns auf einen stärkeren Einfluss einstellen“

Am Dienstag eröffnete die Nationale Sicherheitspolizei die Einschätzung der finnischen Terrorgefahr und der Bedrohung durch Russland.

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Russland ist immer noch Finnlands größte Sicherheitsbedrohung. Nach Angaben der Sicherheitspolizei ist keine Änderung in Sicht.

Laut Subo versucht Russland kurz- und langfristig auf verschiedene Weise Einfluss auf Finnland zu nehmen.

– Die Änderung ist vollständig und dauerhaft. Für Russland gibt es kein Zurück. Wir müssen uns auf einen stärkeren und böswilligeren Einfluss vorbereiten, sagte der amtierende Chef der Sicherheitspolizei Thimu Durunen sagte Subo auf einer Pressekonferenz am Dienstag.

Russland zielt mit mehreren Arten von Drohungen auf Finnland ab. Obwohl das Risiko weiterhin hoch ist, hält Supo einen massiven und lähmenden Angriff auf die kritische Infrastruktur Russlands in naher Zukunft nicht für wahrscheinlich.

Die Sicherheitspolizei wies in ihrem Bericht auf die gestiegenen Bedrohungen im Zusammenhang mit der Cyberwelt und kritischen Infrastrukturen hin. Subo sagt, dass die instrumentalisierte Einwanderung, also die Situation an der Ostgrenze, für Russland eine einfache Möglichkeit sei, Finnland auf Trab zu halten.

Im vergangenen Jahr schwächte Supo die Chancen Russlands, in Finnland tätig zu werden. Dies wurde durch Spionageabwehr, die Abschiebung von Geheimdienstmitarbeitern und eine strenge Visapolitik erreicht. Allerdings ist die Bedrohungslage seit letztem Jahr nicht gesunken.

Subo erinnert uns jedoch daran, dass Russlands Hauptaugenmerk in Zukunft anderswo als Finnland liegen wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass Russland Finnland nicht mit verschiedenen Aktionen und Belästigungsbemühungen ins Visier nimmt.

Terrorgefahr „erhöht“

Finnland hat eine Terrorbedrohungsstufe von zwei, was „erhöht“ bedeutet. Das Gleiche wie vor einem Jahr. Die größte terroristische Bedrohung stellen radikalislamistische und rechtsextreme Gruppen dar.

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Die Bedrohung durch islamistische Terroranschläge hat in Europa im vergangenen Jahr zugenommen. Dies ist auf die Feindschaft zwischen Israel und der Hamas in Gaza und die Koranverbrennungen in ganz Europa zurückzuführen, die Muslime aufstacheln.

Bei dieser Gelegenheit sprach der amtierende Direktor der Sicherheitspolizei. Vorsitzender Teemu Turunen, Stellvertretender Geschäftsführer Joanna Turunen und Sonderinspektor Peter Lalu.

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