Gewaltverbrechen in Jubajoki – MTVuutiset.fi

Der Einsatz begann am Dienstag gegen 10:30 Uhr, als die Polizei zu einem Wohnhaus in Jubajoki gerufen wurde.

Nach vorläufigen Erkenntnissen wird ein gewaltsamer Vorfall in dem Gebäude vermutet.

Als die Polizei eintraf, war der Verdächtige verschwunden. Nach Angaben der Polizei sei der Verdächtige im Jahr 1977 geboren.

Ein weibliches Opfer eines Gewaltverbrechens hingegen wurde 1991 geboren. Der Tatverdächtige und die Frau kannten sich. Nach Angaben der Polizei wurde die Frau bei dem Vorfall schwer verletzt.

Der Verdächtige floh vor der Polizei, wurde aber zwei Stunden später in der Straße 66 auf der Ruovesi-Seite gefasst. Die Polizei sucht den Verdächtigen im Raum Mäntä-Vilppula.

Die Polizei stoppte das Fahrzeug, mit dem der Verdächtige auf dem mit Stacheln versehenen Teppich fuhr.

– Nachdem der Verdächtige angehalten worden war, schoss er auf die Polizei und die Polizei musste ihre Waffen einsetzen. Nach Angaben der Polizei erlitt der Verdächtige Schussverletzungen.

Die Polizei leistete dem Verdächtigen Erste Hilfe, er starb jedoch noch am Tatort. Bei dem Vorfall wurden keine Polizisten verletzt.

Zu den Straftatbeständen im Ermittlungsverfahren zählen nunmehr auch versuchter Mord, versuchter Mord, Gefährdung der Verkehrssicherheit und Schusswaffendelikte.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen werden die Namen der Straftaten und das Ausmaß der mutmaßlichen Straftaten genannt. Die Polizei wird auch die Todesursache untersuchen.

– Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Polizei beispielsweise noch keine Informationen über die Gründe vor, die zu den Ereignissen geführt haben. Obwohl der Verdächtige tot sei, werde die Polizei die Ereignisse, Motive und Hintergründe so gründlich wie möglich untersuchen, sagte Jussi Luotto, Ermittlungsleiter der zentralen Kriminalpolizei, in einer Pressemitteilung.

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– Darüber hinaus wird die Polizei unter anderem untersuchen, ob Besucher bei der Flucht bedroht wurden.

Wegen des Einsatzes von Waffen durch die Polizei wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Ermittlungsgesetz eingeleitet. Die Ermittlungen werden vom Sonderermittler Jona Räinänen von der Generalstaatsanwaltschaft geleitet.

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