Internetbetrüger haben Dutzende Betrügereien begangen – MTVuutiset.fi

Bis Ende April wurden insgesamt 52 Betrugsfälle zur Verhandlung weitergeleitet. Nach Angaben der Polizei erwirtschaftete das Duo durch die Tat eine Summe von 5.700 Euro.

Die Betrügereien fanden zwischen September 2022 und November 2023 statt. Betrogene Menschen leben in verschiedenen Teilen Finnlands.

Die Art und Weise, wie beide betrogen haben, war klassisch. Beispielsweise haben beide Anzeigen geschaltet, von denen sie sagten, dass sie sie verkaufen würden Spielekonsolen, Kameras, Telefone und Kleidung.

Nach Angaben der Polizei wurden diese Hinweise auf den Verkaufsseiten Tori.fi und Facebook Marketplace veröffentlicht. Der Käufer hat das Produkt per Banküberweisung oder MobilePay-Anwendung bezahlt.

Nach der Geldüberweisung tauchten die Betrüger unter und stellten die Kommunikation ein. Gleichzeitig verschwand auch die Verkaufsanzeige. Käufer haben das Produkt nie erhalten. Die Preise für einzelne Produkte liegen zwischen Zehntausenden Euro und einigen Hundert Euro.

Kriminalkommissar der Polizei Lapplands Jarno Avinen Demnach sei „diese Art von Kriminalität leider weit verbreitet“.

– Kriminelle bereiten auf verschiedenen Plattformen Verkaufsanzeigen vor, kassieren Geld von Käufern und verschwinden spurlos. Das ganze Produkt würde gar nicht existieren. Wenn Sie auf Online-Websites einkaufen, sollten Sie bedenken, dass nicht jeder in gutem Glauben ist, sagte Ermittlungsdirektor Auvinen in einer Pressemitteilung.

„Verbrechen wie diese belasten die polizeiliche Ermittlungsarbeit erheblich“, fährt er fort.

Der erste Prozess der Serie dauerte mehrere Monate und der Fall wurde Ende April abgeschlossen.

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